Warum scheiterte Esperanto so dramatisch?
Lingua publikigis antaŭ 1 monato en la Germana Ĉu en Esperanto?
Ni ne povas montri ĉi tiun filmeton al vi, ĉar viaj agordoj pri kuketoj ne permesas tion al ni.
Por rigardi kaj re-agordi viajn kuketojn, vizitu la paĝon Kuketoj.
Vi povas daŭre spekti la filmeton ĉe la originala platformo:
Originala paĝo
Spekti filmon ĉe Tubaro ne ŝtelas la spekton de Jutubo. La spekto enkalkuliĝas en ambaŭ Tubaro kaj Jutubo. Mi komprenas.
- 0 Spektoj
- Komentu!
- 0
Via ŝato/malŝato, ankaŭ viaj ĝenro-proponoj por ĉi tiu afiŝo estas konservita nur en Tubaro, ili ne estas sendataj ekster niaj serviloj. Simile, la statistikoj pri la afiŝo (spektoj, ŝatoj, komentoj ktp), ankaŭ aliaj atribuoj, ekzemple ĝenroj, venas de Tubaro mem. Ili neniel estas rilataj al tiuj ĉe la originala platformo. Mi komprenas.
Viaj signaloj pri problemoj rilate ĉi tiun afiŝon estos sendataj nur al la administrantoj de Tubaro. Ĉi tiu funkcio neniel estas rilata al ebla simila eco ĉe la originala platformo de la filmo. Por raporti problemon al la administrantoj de la originala platformo, uzu la raportofunkcion ĉe tiu platformo. Mi komprenas.
Priskribo
Warum ist Esperanto gescheitert?
Was wäre, wenn jeder Mensch auf der Welt einfach von Anfang an dieselbe Sprache sprechen würde? Welche Missverständnisse, wie viele Kriege und wie viel Aufwand und Mühe für das Fremdsprachen lernen könnte man sich damit wohl sparen? Genau diese Überlegung herrschte in den Denkstuben der europäischen Vordenker gegen Ende des 19. Jahrhunderts.
Denn zu der Zeit herrschte in Europa Aufbruchstimmung. Technik verband Kontinente, Züge und Schiffe wurden immer effizienter, bald schon sollten Flugzeuge den Transport revolutionieren und Telegramme übermittelten Nachrichten in Minuten. Es war ein erster Vorläufer der Globalisierung und die gesamte Welt schien erstmals greifbar.
So entstand mitten in dieser Phase ein Projekt, dass die weltweite Kommunikation für immer verändern und vor allem vereinfachen sollte: Eine gemeinsame Weltsprache. Eine Sprache, die niemandem gehörte und deshalb allen gehören sollte. Die Geburtsstunde des Esperanto.
Die Devise war radikale Einfachheit. Klare Grammatik, keine Ausnahmen, logisch aufgebaut und eine Mischung aus allen Sprachen. Wer Esperanto lernte, sollte in wenigen Monaten fließend kommunizieren können. Und tatsächlich: Die Idee verbreitete sich ziemlich schnell. Vereine entstanden in ganz Europa. Internationale Kongresse füllten große Säle. Menschen reisten quer über den Kontinent, um sich in einer Sprache zu unterhalten, die erst wenige Jahre alt war.
Es war eine Antwort auf Nationalismus, Misstrauen und Rivalität. Man glaubte, dass eine gemeinsame Sprache den Frieden fördern könnte. Dass Konflikte oft dort entstehen, wo Verständnis fehlt. Es herrschte Aufbruchstimmung.
Doch heute gut 100 Jahre sieht die Welt ganz anders aus. Die spricht die Welt nicht Esperanto. Stattdessen dominiert Englisch fast alle internationalen Bereiche. Diplomatie, Wissenschaft, Internet, Popkultur. Die neutrale Weltsprache blieb ein ferner Traum.
Doch warum? Warum setzte sich Esperanto trotz seines durchdachten Systems nicht durch? Wie sieht die Sprache konkret aus und welche Probleme hat sie? Warum übernahm Englisch diese Rolle? Und was passierte bis heute mit Esperanto? All diese spannenden Fragen schauen wir uns im heutigen Video an! Viel Spaß!